Navigation überspringen Hauptmenue:
  • Leistungen
  • Über mich
  • Themen
    • Rezepte
    • Ernährungsirrtümer
    • Ernährung in Zahlen
  • Online-Beratung
  • Startseite
  • Kontakt

Ernährung in Zahlen

  • Nach Schätzungen des Bundesministeriums für Gesundheit wurden wurden im Jahr 2000 rund ein Drittel der Gesamtausgaben im Gesundheitswesen direkt oder indirekt durch ernährungsabhängige Krankheiten verursacht, das entspricht 73 Milliarden Euro.
  • Der Anteil dieser Erkrankungen ist dabei in den vergangenen Jahren von 21% auf 33% gestiegen.
  • 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag werden von der DGE Deutsche Gesellschaft für Ernährung zur Vorbeugung von Zivilisationskrankheiten empfohlen.
  • 2-mal in der Woche sollte Fisch verzehrt werden.
  • Mehr als 65% der Männer und ca. 55% der Frauen in Deutschlang sind übergewichtig.
  • 1 Stunde und 43 Minuten werden durchschnittlich für das tägliche Essen aufgebracht.
  • Aus Gründen des Gesundheitsschutzes sollte die Menge von 2 mg Beta-Carotin am Tag aus Nahrungsergänzungsmitteln nicht überschritten werden. Mehr als die Hälfte der angebotenen ACE- und Multivitamingetränke enthalten 1-2 mg Beta-Carotin je 100 ml.
  • Etwa 30-50% aller Menschen leiden unter Nahrungsmittelunverträglichkeit.
  • 86 kg Brot, 40 kg Kartoffeln, 30 kg Äpfel und 32 kg Süßwaren wurden im letzten Jahr pro Kopf in Deutschland verzehrt.
  • Die täglich empfohlene Menge an Vitamin C beträgt 100 mg. Ein Apfel der Sorte Boskoop und eine halbe Paprika enthalten zusammen etwa 100 mg Vitamin C.
  • In Deutschland wird die Zahl an Diabetikern auf 7 -8 Millionen geschätzt. Die Dunkelziffer auf sogar 10 Millionen.
  • Männer mit Diabetes haben eine fast 4fach erhöhte Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt zu erleiden, bei Frauen beträgt sie sogar fast das sechsfache. Das Risiko, eine arterielle Verschlusskrankheit der Beine zu bekommen, ist bei Diabetes dreimal so hoch wie bei Menschen ohne Diabetes. Diabetes ist die häufigste Ursache für chronisches Nierenversagen. Das Risiko zu erblinden ist bei einem Diabetes etwa fünffach erhöht. 36-45jährige Männer mit Typ II-Diabetes haben eine fünffache, Frauen sogar eine auf das siebenfache erhöhte Sterblichkeit.
  • Über 90 Prozent der Typ-2-Diabetiker sind deutlich übergewichtig.
  • Bei übergewichtigen Männern mit einem BMIBody-Mass-Index, berechnet aus:
    Gewicht in kg / (Körpergröße in m)²
    < 30 ist das Risiko, an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken 2,4 mal höher, bei Frauen ist es sogar 3,5 mal höher. Das bedeutet, dass durch eine ausgewogene Ernährung und der folgenden Gewichtsreduktion das Risiko verringert werden kann.
  • Die verheerenden Komplikationen des Diabetes wie Erblindung, Nierenversagen und Herzerkrankungen bürden dem Gesundheitssystem eine große Last auf. Es wird geschätzt, dass der Diabetes mellitus mit seinen Komplikationen zwischen 5% und 10% der jeweiligen nationalen Gesundheitsbudgets verbraucht.
  • Im Jahr 2005 verzehrten die Deutschen pro Kopf 86,9 kg Brot, 113,2 kg Obst, 86,6 kg Gemüse und 8,9 kg Schokolade.
  • 15,4 Prozent seines Einkommens gibt ein Deutscher für Nahrungs- und Genussmittel aus, vor vierzig Jahren war der Prozentsatz noch doppelt so hoch.
  • 67,8 Prozent der Deutschen essen mindestens eine warme Mahlzeit pro Tag
  • Auf die Frage "Womit verwöhnen Sie sich am liebsten?" antworten 51,7 Prozent Frauen mit "Schokolade, Pralinen", die 46,3 Prozent Männer mit "Bier".
  • Etwa 12 Millionen Deutsche (also knapp 15% der Bevölkerung) leiden an einer Laktoseintoleranz, vertragen also keine Milch. Während in Skandinavien nur 3% der Menschen eine Milchzuckerunverträglichkeit aufweisen, sind es auf Sizilien fast 70% und in Afrika nahezu 100%.

nach oben